Sport

Tischtennis – ganz knapp den Sieg verpasst

Jugend trainiert für Olympia – Kreisfinale am 14.12.2017

Zwei Mannschaften der Realschule, unsere reine Mädchenmannschaft und unsere „Großen Jungs“, qualifizierten sich mangels Gegner direkt für das Regionalfinale am 07.02.2018 in Riedlingen, konnten aber leider das Turnier nicht als Probeturnier nutzen. Das hätte sicherlich gut getan. 

Die Jüngsten bis Jahrgang 2005 mussten in der Altersklasse WK IV jedoch gleich gegen drei Mannschaften antreten, was insgesamt bis zum frühen Abend dauerte. So traf man im Halbfinale auf die Mannschaft des Graf-Zeppelin-Gymnasiums aus Friedrichshafen, welche aus vorwiegend aktiven Spielern der TSG Ailingen bestanden. 

Neben den Einzelspielen von Jonas A., Joshua S. und Tim B. gewannen Tim K. und Jonas A. auch das Doppel und somit siegten sie mit 5:1 souverän gegen das GZG aus Friedrichshafen. Daraufhin trafen sie gegen den Sieger des anderen Halbfinales: Der letzjährige Kreisfinalsieger Gymnasium Überlingen. Dort zeichnete sich schon früh ab, dass es viele knappe und spannende Spiele geben würde. Und so tat sich Tim K. gegen die Nr. 1 des Gegners noch etwas schwer aber Raphael S. und Joshua S. konnten nach hervorragendem Kampf je ein Einzel gewinnen. Jonas A. besiegte sogar beide Gegner. Aber sein letzter Erfolg zählte dann leider nicht mehr, weil das Gymnasium vorab bereits den Sieg zum 5:3 erringen konnte. Somit belegte unsere Realschulmannschaft, den hervorragenden 2. Platz.

Sehr lobend hob der Kreisbeauftragte und Turnierleiter M. Napoletano bei der Siegerehrung hervor, dass sich die Jungs der Realschule im Vergleich zum Vorjahr enorm verbessert hätten. So hat er – als zugleich Verantwortlicher für das Gymnasium Überlingen – schon Bedenken, im nächsten Jahr noch gegen die Realschule bestehen zu können.

Liebe Jungs, herzlichen Glückwunsch auch vom Betreuerteam zu diesen tollen Leistungen!

Mit dabei waren:

Jonas A., Tim K., Joshua S., Tim B., Raphael S.,
Betreuerteam: K. Grathwohl, B. Albeck, J. Benk, Frau Knoll (TT-Trainerin),
sowie aus den beiden anderen Mannschaften zahlreiche „Fans“.

Bericht: Frau Knoll, K. Grathwohl